NACHRICHTEN
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newspicture12:33 | HARDWARE: Magic Keyboard mit Ziffernblock - lange Lieferzeit. Die Lieferzeit für Apples großes Magic Keyboard liegt aktuell zwischen sechs und sieben Wochen. Dies lässt die Frage zu, ob linkApple Probleme mit Zulieferern hat oder einfach nur eine neue Version der Tastatur kommen wird. Es ist zum Beispiel möglich, dass eine Neuauflage der großen Tastatur in Verbindung mit dem linkiMac Pro, kurz vor Markteinführung, stattfinden wird. Spekuliert wird bereits auf ein Modell mit Toch Bar und beleuchteten Tasten. Oder gibt es "lediglich" Fertigungsprobleme? Zuletzt gab es gehäuft Reklamationen wegen sich biegender Tastaturen.
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newspicture12:12 | iOS: iOS 11 verbreitet sich zunehmends. Mittlerweile ist iOS 11 auf circa 40 Prozent der aktiv genutzten Mobilgeräte von linkApple (iPhone, iPad, linkiPod touch). Nur eine Woche zuvor waren es etwa 26 Prozent. Quelle dieser Angaben ist das Marktforschungsunternehmen Mixpanel. Mittlerweile steht iOS 11.0.2 zur Verfügung.
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newspicture13:36 | UPDATE: Großes Update für besseres WLAN, mehr Stabilität und Sicherheit. FRITZ!Box 7590 und 7490 erhalten FRITZ!OS 6.90. linkAVM startet den Roll-out des neuen FRITZ!OS 6.90 für die FRITZ!Box 7590 und 7490. Das neue Release bringt mehr WLAN-Mesh-Leistung im Heimnetz. Außerdem stärkt es die FRITZ!-Produkte in den Bereichen Stabilität, Sicherheit und Komfort. Mit FRITZ!OS 6.90 tauschen sich alle FRITZ!-Produkte (FRITZ!Box, WLAN Repeater, Powerline-Adapter) im Mesh noch besser untereinander aus, gleichen Einstellungen ab und optimieren die Leistung der angeschlossenen Endgeräte. Dies geschieht reibungslos und ohne Zutun des Anwenders. Zu den neuen Funktionen von FRITZ!OS 6.90 zählt die neue Heimnetzübersicht mit einer innovativen Mesh-Verbindungsgrafik für mehr Transparenz und Komfort. Sie zeigt, über welches FRITZ!-Produkt und über welche Verbindungsqualität Smartphones, Notebooks etc. verbunden sind. Ebenfalls neu ist Band Steering für FRITZ!WLAN Repeater und FRITZ!Powerline-Geräte, die Erweiterung der automatischen WLAN-Kanalwahl und die "Selfhealing-Funktion" bei Verbindungsverlust. Außerdem wurde die Interoperabilität von FRITZ!Box mit Produkten anderer Hersteller verbessert. Für optimalen Schutz und beste Netzabstimmung sollten alle FRITZ!Box-Nutzer wie immer die neueste FRITZ!OS-Version verwenden. Das neue FRITZ!OS 6.90 steht für FRITZ!Box 7590, 7580, 7560 und 7490; FRITZ!WLAN Repeater 1750E, 1160, 310 und 450E; FRITZ!Powerline 1260E, 1240E, 540E und 546E bereit, weitere FRITZ!Box-Modelle folgen.
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newspicture17:02 | iOS: Abhilfe bei starkem Akku-Verbrauch. In Verbindung mit iOS 11 beklagen zahlreiche Nutzer, dass ihr Akku sehr schnell an Leistung verliert. Eine möglich Abhilfe könnte es schaffen, die nicht benötigten Bluetooth-Verbindungen aus den Systemeinstellungen des mobilen Geräts unter iOS 11 zu löschen.
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newspicture09:05 | SYSTEM: macOS High Sierra ist da. Ab sofort und kostenlos verfügbar, steht macOS High Sierra zum Download über den Mac-App-Store bereit. Heruntergeladen werden etwa 5 Gigabyte. Je nach verwendetem Speichermedium ist zu beachten, das während des Updates auf Apples neues Dateisystem APFS umgestellt wird. Vor der Installation ist demnach dringend zu einem Backup zu raten. Desweiteren unterstützt macOS nun externe Grafikkarten (eGPU). Mit H.265 integriert macOS zudem einen neuen Video Codec (HEVC). Mit Metal 2 erhält der Anwender eine Grafik-Engine, die VR-Unterstützung bietet.
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newspicture16:37 | iOS: 3D Touch für Multitasking kommt zurück. Craig Federighi - Software Chef bei linkApple - bestätigt in einer E-Mail an Apple-Kunden, dass die 3D Touch-Geste für die Multitasking-Übersicht mit einem der kommenden Updates von iOS 11 zurückkommt. Unter iOS 10 war die Multitasking-Ansicht durch einen beherzten Druck auf den linken Rand des iPhone-Bildschirms zu aktivieren.
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newspicture18:41 | iOS: iOS Aktivierungssperre - ein kleiner Albtraum. Es mag vorkommen, dass ein iOS Gerät die Option "Mein iPhone suchen" aktiviert hat. Auch dann, wenn es sich z.B. um ein iPad handelt. Lt. letzten Gesprächen mit linkApple aktiviert sich diese Option beim ersten Einrichten eines iPhone/iPad mit einem iCloud-Konto automatisch. Nun ist es auch möglich, einem Gerät nachträglich eine andere Apple-ID (iCloud-ID) zuzuweisen und dieses Gerät mit der "neuen" Cloud zu verbinden.

In einem aktuellen Fall in der linkRedaktion war ein iPad mit einer - uns nicht bekannten - Apple-ID/Mein iPhone suchen verbunden. Das Gerät war schon älter und wurde durch ein iPad 2017 ersetzt. Da der Akku des iPad 2 tadellos funktionierte, sollte das iPad 2 für einfache Aufgaben weiter verwendet werden. Hierfür sollte es frisch aufgesetzt werden. Also wurde das Gerät flugs von der aktuellen iCloud "entbunden" und auch alle anderen hinderlichen Optionen deaktiviert. Dachten wir...

Nach dem Zurücksetzen und Wiederherstellen mittels iTunes, führten wir einen Neustart des alten iPad 2 durch. Nachdem die Spracheinstellungen durchgeführt waren und das Gerät mit dem WLAN verbunden wurde, fragte der Installationsvorgang nach einer uns unbekannten Apple-ID. Alles Rätselraten halt nichts, wir konnten die Installation wegen dieser Aktivierungssperre nicht durchführen. Also kontaktierten wir den linkApple Support und schilderten unser Problem. Nach einigem Hin und Her schickte uns linkApple einen Link, über den wir den originalen Kaufbeleg des iPad 2 heraufladen sollten. Auf den Beleg sollten wir handschriftlich oder(!) mit dem Computer die Seriennummer des Geräts eintragen, falls diese nicht darauf sei.

Gesagt, befolgt. Wir luden unseren Beleg mit einer einretuschierten Seriennummer auf den linkApple Server zur Überprüfung durch die Rechtsabteilung. Der Support Mitarbeiter schaute sich mit uns "gemeinsam" am Telefon den Beleg an und "zeigte sich zuversichtlich". Nach drei Tagen erhielten wir jedoch die Ablehnung der Rechtsabteilung. Die E-Mail enthielt einen Textbaustein mit dem Hinweis, dass wir einen Kaufbeleg mit Verkäufername, -Telefonnummer, -Adresse, Datum und Produktbezeichnung, nebst handschriftlich oder digital nachgetragener Seriennummer übermitteln sollten.

"Die Seriennummer kann maschinenschriftlich oder handschriftlich angegeben sein. Hat der Händler die Seriennummer nicht im Beleg eingetragen, können Sie diese einfügen, bevor Sie den Beleg abschicken. Der folgende Artikel hilft Ihnen, die Seriennummer Ihres Produkts zu finden:"

Doch genau das hatte linkApple von uns erhalten. Auch ein zweiter Anlauf wurde abgelehnt. Am Telefon wurde uns erläutert, dass wir den Lieferschein von linkApple bzw. dessen Großhändler an den Wiederverkäufer beibbringen sollten, um nachzuweisen, dass sich der Kaufbeleg auch wirklich auf das betroffene Gerät bezog. Dies wurde durch den Wiederverkäufer abgelehnt.

Also, es half nichts, am Telefon war so nicht weiterzukommen - Sackgasse. So machte sich die linkRedaktion auf zum nächsten linkApple Store in Düsseldorf (Kö). Dort schilderten wir das Problem. Zunächst hieß es, wenn linkApple den Beleg abgelehnt hat, dann können wir uns darüber nicht hinwegsetzen. Freundlich, jedoch ablehnend. Erst als die linkRedaktion auf einer Freischaltung bestand, kam Bewegung in die Angelegenheit. Diesmal wurde der linkApple Support aus dem linkApple Store angerufen. Zunächst sprach der linkApple Mitarbeiter mit dem Support und dann wir. Und oh Wunder, da wir uns ausgewiesen hätten, durfte der Manager des linkApple Stores unser Gerät entsperren und von der unbekannten Apple-ID befreien.

Übrigens, am Ende wurde uns erklärt, dass die Seriennummer hätte handschriftlich eingetragen werden sollen, dann hätte linkApple den Beleg anerkannt. Aha. In der E-Mail war dies anders niedergelegt.

Wer ein ähnliches Problem hat und von der linkApple Rechtsabteilung abgelehnt wurde: Ab mit Kaufbeleg, ggf. Originalverpackung und Gerät (Ausweis nicht vergessen) in den nächsten linkApple Store und dort freundlich aber bestimmt auf der Entsperrung bestehen. linkApple hatte übrigens keine Erklärung dafür, warum das iPad 2 mit keiner ID verbunden war, jedoch über "Mein iPhone suchen" eine Aktivierungssperre aufweisen konnte. Rätselhaft...
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newspicture14:33 | HARDWARE: FRITZ!Box erneut Testsieger im großen Router-Vergleichstest. Im aktuellen Router-Test der Stiftung Warentest (Heft 5/2017) belegt linkAVM mit drei FRITZ!Box-Modellen die ersten Plätze. Im Test stehen elf Router, neun für DSL- und zwei für Kabelanschlüsse. FRITZ!Box 7580 und FRITZ!Box 7560 sind Testsieger bei DSL (Note 1,6 und 1,7). Die FRITZ!Box 6490 Cable ist mit der Note 1,8 und deutlichem Abstand zum Zweitplatzierten (3,4) die beste Wahl für Kabelkunden. Alle drei FRITZ!Box-Modelle liegen in puncto Sicherheit, Handhabung und Vielseitigkeit vor der Konkurrenz. In vier von sechs Testkategorien erhalten die drei FRITZ!Box-Modelle ein "sehr gut". linkAVM geht damit erneut als Testsieger für Router hervor. Stiftung Warentest rät: "Die besten Router im Test stammten vom Berliner Anbieter linkAVM. Die Fritz!Box 7580 ist die beste Wahl für DSL-Kunden. Knapp dahinter folgt das Gerät 1&1 Homeserver Speed, es ist baugleich mit der Fritz!Box 7560. Bei den Modellen für Kabelkunden liegt die Fritz!Box 6490 Cable vorn." Bereits im letzten Test der Stiftung Warentest aus dem Jahr 2014 ging FRITZ!Box als Sieger hervor.
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newspicture10:43 | ZUBEHÖR: Artwizz kündigt Rundumschutz für MacBook Pro an. Mit dem Rubber Clip bringt Artwizz einen Rundumschutz für die MacBook Pro (2016) Modelle auf den Markt. Das Hardcover Case verbindet, lt. Hersteller, eine leichte und zugleich robuste Bauweise mit einem modernen Design. Das Rubber Clip kommt in den Farben Berry, Mint und Schwarz. Da die Farben des Covers nicht absolut deckend sind, scheint unter anderem das linkApple Logo leicht hindurch. Der Oberfläche bescheinigt Artwizz ein geschmeidiges Gefühl und dennoch eine besondere Widerstandsfähigkeit. [linkArtwizz Rubber Clip]
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newspicture18:36 | TESTLABOR: Macally ASTAND Wir haben uns den ASTAND von Macally näher angesehen. Bei diesem praktischen Zubehör handelt es sich um einen Laptop-Ständer im Aluminium-Design. Viel Spaß beim Lesen unseres Reviews. [linkMacally ASTAND]
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newspicture11:16 | ZUBEHÖR: Neues 4-Port-USB-Netzteil von Macally Mit dem neuen HOME72UC stellt Macally ein neues USB-Netzteil (-Ladegerät) mit vier USB-C/USB-A-Anschlüssen zur Verfügung. Das Gerät ist speziell für das schnelle Aufladen eines 12" MacBook, MacBook Pro (2016) und andere USB-C/A-Geräte konzipiert. Unterstützt werden - am USB-C-Anschluss - Spannungen von 5V, 9V, 15V (30-34W, MacBook) bis 20V (60W, MacBook Pro, Chromebook Pixel). Die drei USB-A-Anschlüsse erkennen Geräte mit iOS, linkAndroid USB-A-Geräte und bieten hierfür entsprechende Schnellladeoptionen an.
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newspicture01:47 | SICHERHEIT: Gefahr für Mac-Anwender, Torrent Client für Mac OS X verschlüsselt Dateien. Transmission, ein Bit Torrent Client für Mac OS X, mit der Versionsnummer 2.90 wurde mit der Ransomware "KeRanger" infiziert (Originale auf dem Herstellerserver). Anwender, die diese Version installiert haben, werden angehalten, umgehend die aktuelle Version herunterzuladen und zu installieren. Nach der Installation der betroffenen Version 2.90 installiert sich eine Dateiverschlüsselungs-Software auf dem Mac. Nach drei Tagen werden die Dateien verschlüsselt und nur gegen erpresste BitCoins im Wert von circa 400 US Dollar wieder freigegeben. Infizierte Systeme können anhand der nachfolgend beschriebenen Merkmale identifiziert werden.

a) in der Aktivitätsanzeige, bzw. im Terminal unter "ps -ax | grep kernel" taucht der Prozess "kernel_service" auf
b) im Verzeichnis "/Applications/Transmission.app/Contents/Resources/" befindet sich die Datei "General.rtf"
c) im Verzeichnis "~/Library" befinden sich Dateien wie ".kernel_time", ".kernel_complete", "kernel_service"

Abhilfe: zu a) Prozess abschießen, zu b) aktuelle Version des Clients installieren (von Herstellerseite manuell herunterladen!), zu c) die genannten Dateien löschen

PS: Apfelgeruechte.de gibt KEINE Garantie, dass die genannten Maßnahmen wirklich für Abhilfe sorgen. Es ist durchaus möglich, dass weitere Eingriffe notwendig werden (derzeit nicht bekannt), um die Ransomware an ihrer Arbeit zu hindern.

Quelle: linkPalo Alto Networks
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newspicture11:55 | ZUBEHÖR: DJI Phantom 4 Quadcopter-Drone nur bei Apple. linkApple bewirbt intensiv den ausschließlich über linkApple selbst erhältlichen Quadcopter DJI Phantom 4. Die Drone ist in der Lage, Hindernisse automatisch zu umfliegen und Objekte automatisch zu verfolgen. Das Flugobjekt kann sich bis zu 28 Minuten in der Luft halten und hat eine Reichweite von bis zu erstaunlichen fünf Kilometern. Auch in Punkto Geschwindigkeit leistet DJI Phantom 4 Erstaunliches. Die maximale Fluggeschwindigkeit beträgt 72 km/h. Die verbaute Kamera liefert Bilder in 4K-Auflösung (12 Megapixel). Die Steuerung erfolgt per iPhone oder iPad. Die Features der Phantom 4 haben ihren Preis. Für 1599,00 Euro wechselt das Fluggerät zu seinem stolzen Besitzer.
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newspicture17:26 | SICHERHEIT: Vorsicht bei kabellosen Mäusen und Tasataturen. Zahlreiche drahtlose Mäuse und Tastaturen, deren Verbindung nicht auf Bluetooth beruht, sind für Hack-Attacken empfänglich. Sie ermöglichen eine Fremdsteuerung ihres Host-Computers. Die erforderliche Hardware für diesen Hack ist für unter 15 Euro erhältlich. Das Problem steckt im verwendeten Empfängerdongle der drahtlosen Eingabegeräte. Geräte der Hersteller AmazonBasics, Dell, Gigabyte , HP, Lenovo, linkLogitech und linkMicrosoft zählen zu den Betroffenen. Die "Entdecker" des Exploits bezeichnen ihren Angriff als sogenannten "MouseJack". Da die verletzbaren Funkempfänger (nRF24L von Nordic Semiconductor) in der Regel nicht durch Updates von ihrem Sicherheitsleck befreit werden können - mit Ausnahme der Devices von linkLogitech -, hilft nur der Austausch dieser Komponenten. Wer weiter auf den genannten Funkchip setzt, riskiert aus einer Entfernung von bis zu 100 Metern gekapert zu werden. [linkVideo zu MouseJack | linkWhitepaper]
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